Ich bin Caja. Als meine Mami mich in Griechenland zum ersten Mal sah, hat sie sich gleich in mich verliebt. Ich habe alle freudig begrüsst, und als es bei der Passkontrolle zu lange ging, habe ich etwas vorwurfsvoll gebellt. Das mache ich heute noch, wenn wir zum Beispiel beim SBB Schalter warten müssen bis wir an der Reihe sind. Meiner Mama fiel es etwas schwer, mich beim Flughafen unten abzugeben, denn sie hätte mich lieber während dem Flug bei sich gehabt. Ich fand das aber ganz ok und habe dann auch gleich den Mann am Flughafen in Zürich geküsst, der meinen Chip kontrollierte. Männer mag ich besonders. Eigentlich möchte ich allen gerne Hallo sagen, ausser Menschen mit grossen Daunenjacken, die machen mir etwas Angst. Deshalb nennen mich meine Mama und ihre Freundin auch liebevoll Modepolizistin. Anfangs ging ich nicht so gerne raus und setzte mich oft hin, wenn ich etwas nicht kannte. Das mache ich heute weniger. Ich höre gut zu und kann schon viele Kunstücke und im Freien ohne Leine sein, denn ich schaue immer wo meine Mama ist. Ich bin ein kleiner Speedy und liebe es zu rennen! Die meisten Hunde können mit mir nicht mithalten, hehe. In der Hundeschule fällt es mir ein bisschen schwerer, zuzuhören und die Kommandos, die ich eigentlich kann, umzusetzen – es ist so viel los dort! Daran arbeiten wir noch. Freunde von meiner Mama, die ich gut kenne, springe ich gerne an, weil ich sie so gerne umarmen will. Ich habe nun gelernt, dass man unten bleiben soll, und meistens gelingt mir das ganz gut. Zudem muss ich noch erzählen, dass ich ab und zu zu den Eltern von meiner Mama gehe. Ich liebe es dort. Mein bester Freund Miro wohnt da, der auch von Stray Paws ist – mit ihm kuschele ich am Liebsten. Liebe Grüsse Caja von Jeannine