NOTFELLCHEN: kein Lebewesen sollte so leiden müssen!

„Streunern in Griechenland geht es gar nicht so schlecht!“ Das ist eine Aussage, die wir als ehrenamtliche Mitarbeiter von Stray Paws CH recht oft zu hören bekommen. Wer Griechenland als sonniges Urlaubsland kennt und liebt, verbindet mit dem Land logischerweise positive Gefühle. Allerdings geht es den Strassenhunden dort leider gar nicht gut…

 

Das Leid, mit dem wir tagtäglich umgehen müssen, kann man sich kaum vorstellen. Oft sind unsere Pfoten-Engel nachts auf den Strassen unterwegs, weil ein Winseln zu vernehmen war oder einfach in der Hoffnung, ein paar Tierleben retten zu können. Sie versuchen das Vertrauen von geschundenen, verwahrlosten und unterernährten Hunden mittels Futter zu gewinnen, damit sie diese irgendwann einfangen, medizinisch versorgen und kastrieren können. Oftmals sind es Welpen-Geschwister, die in einer Kartonschachtel am Strassenrand einfach ausgesetzt wurden…

 

Im Normalfall stellen wir Euch unsere Fellnasen erst dann vor, wenn sie wieder gesund und happy sind. Doch wusstet ihr, dass viele der Hunde zuvor fast gestorben wären, weil sie nur noch Haut und Knochen waren? Dass sie zum Teil so voller Zecken und Flöhe waren, dass es sie krank machte und sie manchmal tage- oder sogar wochenlang ums Überleben gekämpft haben? Unsere Pfoten-Engel finden viele Verkehrsopfer – vom Auto angefahren und einfach zum Sterben liegen gelassen – mit gebrochenen Knochen und inneren Verletzungen. Wenn ihnen nicht geholfen wird, verenden sie elendig, durch ihre Verletzungen oder Austrocknung.

 

Manche Hunde werden von Menschen mit Steinen beworfen, angeschossen (!) oder aufs Gröbste misshandelt – einfach, weil der Hund Zuneigung oder etwas Fressbares suchte und er den Leuten im Weg war!

 

Manche unserer Findelkinder brauchen daher teure medizinische Versorgung und extrem viel Pflege – ganz zu schweigen von Operationen und Medikamenten! Aber auch die Hunde, die relativ gesund aufgefunden wurden, benötigen Impfungen, Blutuntersuchungen, einen Chip, Wurmkuren und EU-Pass, bevor sie in ihr neues Zuhause auswandern dürfen.Manche unserer Lieblinge haben Glück und finden bald ihr für IMMER-Zuhause.

 

Doch leider gibt es auch solche, die Wochen und manchmal sogar Monate oder Jahre in unserer Auffangstation bleiben müssen, bis auch sie ihr Glück im Leben finden. In Extremfällen sogar ihr ganzes restliches Leben, weil sie von uns als unvermittelbar eingestuft werden. Das ist für den Verein natürlich eine enorme finanzielle Belastung!

 

Unter dieser Rubrik werdet ihr Berichte mit Bildern sehen, die nicht schön sind, aber die Realität wiederspiegeln, mit der die Mitarbeiter unseres Vereins tagtäglich umgehen müssen – und wir haben Unmengen davon!!!Die gute Nachricht ist, dass fast alle hier gezeigten Opfer inzwischen gesund und munter sind – einige von ihnen vermittelt wurden und glücklich in ihrem neuen Daheim leben. Die schlechte Nachricht ist, dass fast an jedem Tag neue Hunde aufgenommen werden müssen.

 

Und deswegen brauchen wir eure Unterstützung!!! JEDE noch so kleine Spende hilft uns, weitere Hunde zu retten. Ihnen die Möglichkeit zu geben, zu LEBEN, gesund zu werden und glücklich zu sein.

 

Was uns aber am ALLERMEISTEN helfen würde, sind Sponsoren, die den Verein MONATLICH mit einem FIXEN Betrag unterstützen. Das muss kein Vermögen sein! Aber viele kleine Beträge formen zusammen eine solide finanzielle Basis. Und das würde den Pfoten-Engeln vor Ort die Arbeit SEHR erleichtern und die grossen, finanziellen Sorgen verringern.Falls auch DU uns unterstützen kannst und möchtest, dann findest Du unsere Kontonummer unter der Rubrik Spenden oder kontaktiere uns via Formular. Wir nehmen umgehend Kontakt zu Dir auf!!!

 

Mach mit – gemeinsam sind wir die Veränderung!

 

WICHTIGER HINSEIS: Bitte schaut Euch die einzelnen Beiträge zu unseren „Not-Fellchen“ nur dann an, wenn Ihr Bilder von Verletzungen, Krankheiten und das Leid unserer Hunde ertragen könnt! Wir zeigen und schreiben die ganze hässliche Wahrheit!

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